watchr
Server-Monitoring

Deine Server melden sich. Du musst nichts öffnen.

Ein kleiner Rust-Agent misst CPU, Load, RAM und Swap, Platten und Inodes, Netzwerk-Traffic und Uptime – und sendet die Werte signiert an watchr.

Installation (gekürzt)
curl -fsSL …/install.sh -o install.sh openssl pkeyutl -verify … -sigfile install.sh.sig sh install.sh --url https://watchr.example watchr-agent pair

Den vollständigen Befehl mit Signaturprüfung zeigt dir die Web-App.

1

Installieren

Ein Einzeiler lädt das signierte Installationsskript, prüft die Signatur und richtet den Agenten als eigenen Systemdienst ein.

2

Koppeln

Der Agent zeigt einen Code und einen QR-Code. Bestätige ihn in der Web-App oder mit Face ID in der iOS-App.

3

Beobachten

Messwerte erscheinen sofort; Schwellwerte und „meldet sich nicht“ werden zu Vorfällen mit Push und E-Mail.

Sicher gebaut, nicht nachgerüstet.

watchr speichert keine Zugangsdaten zu deinen Servern. Der Agent erzeugt seinen Schlüssel selbst; watchr kennt nur den öffentlichen Teil.

  • Nur ausgehende Verbindungen, kein offener Port, kein Befehlskanal
  • Jede Meldung Ed25519-signiert, mit Zeitstempel und Sequenznummer gegen Replay
  • Statische Binaries für x86_64 und aarch64, ohne OpenSSL-Abhängigkeit
  • Systemd-Sandbox: eigener Benutzer, kein Schreibzugriff außerhalb des Datenverzeichnisses
  • Updates nur aus dem signierten Release-Manifest

Fragen zum Server-Monitoring

Öffnet der Agent einen Port auf meinem Server?

Nein. Der Agent sendet nur ausgehend per HTTPS an watchr. Er hat keinen Befehlskanal und führt keine Befehle aus; watchr kann ihm nur Intervall und gewünschte Version mitteilen.

Speichert watchr Zugangsdaten zu meinem Server?

Nein. watchr kennt nur den öffentlichen Schlüssel des Agenten. Der private Schlüssel entsteht auf dem Server und verlässt ihn nie.

Wie kommen Updates auf den Server?

Du stößt sie in der Web-App an. Der Agent installiert nur Versionen aus dem signierten Release-Manifest, deren Signatur zum fest einkompilierten Release-Schlüssel passt.

Bevor das nächste Deployment schiefgeht.

Leg ein Konto an, trag deine erste Domain ein und lehn dich zurück.